Führung zur Klarheit
Gisela Schulz
 
  Hauptseite
  • Einführung
  • Was und Wo
  • Im Jahr 2012
  • Über mich
  • Kontakt
  • Lesemappe
  • Reisen
  • Über mich

    Ich bin da und das ist gut so.

    Seit dreizehn Jahren begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu Klarheit, Frieden und Liebe, auf dem Weg zu ihrem Herzen.

    Vita:
    1977 – 1981 Mitarbeiterin der Rechtsabteilung eines Großbetriebes
       
    1981 – 1987 Beauftragte im Bereich Jugend und Kultur
       
    dazwischen  
    1981 – 1984 Auszeit für meinen Sohn
       
    1987 – 1990 Verantwortliche für Auslandsverbindungen auf Betriebsebene
       
    1990 – 1997 Führungskraft in einem großen Strukturvertriebsunter–
    nehmen für Kapitalanlagen
       
    1997 - 2008 Persönlicher Coach von Geschäftsführern, Unternehmern, Selbständigen und Freiberuflern
       
    seit 2009 für das, was ich jetzt tue, gibt es keine Bezeichnung

    Mein Weg:

    Mein Aufwecken fand 1994 statt. Mein Erinnern begann im Sommer 1996 – ich betrachtete gerade ein Stück einer alten Ruine, als ich in mir den Satz hörte: „Es gibt etwas, das du kannst, von dem du noch nichts weißt, das dir helfen würde, wenn du es wüßtest.“

    Ich dachte: Na prima, – und was mache ich nun damit?

    Da mich dieser Satz nicht mehr los ließ, machte

    ich mich innerlich bereit für Veränderungen, und begann zu suchen.

    Damals ahnte ich allerdings nicht, welches Ausmaß das annehmen würde.

    Als ich erkannt hatte, was hinter dem Geschäft der Banken und Versicherungen steht, konnte ich meinen Beruf nicht mehr länger ausüben. Ich fühlte ganz deutlich, daß ich den Menschen helfen sollte, die Sicherheit in sich zu finden – statt ihnen scheinbare Sicherheiten im Außen zu verkaufen.

    *  *  *

    So begann ich das Wesen der Menschen zu studieren, in den verschiedenen Strukturen und in verschiedenen Ländern.

    Dabei stellte ich fest, daß in unserem hochentwickelten Land, die Menschen zwar die verschiedensten Wege gegangen sind, doch sind die meisten dabei vom Weg abgekommen. Von ihrem ureigensten Weg.

    Später, in meiner Arbeit als Coach, erlebte ich dann, was geschieht, wenn ein Mensch diesen, seinen ganz persönlichen Weg entdeckt.

    Dann beginnen seine Augen ebenso zu leuchten, wie ich es sonst nur von den Menschen in den sogenannten armen Ländern kenne.

    *  *  *

    Kurz bevor ich damals meine Tätigkeit als freiberuflicher Coach aufnahm, begegnete mir der Satz „Das muß ökonomischer gehen.“

    Dieser Satz hat meinen gesamten Weg gelenkt und alle meine Klienten haben seine Wirkung gespürt.

    Heute weiß ich, daß dieser Satz aus einer Erinnerung stammt.

    Meine Gabe des komplexen Erfassens von Zusammenhängen war sicher der erste Teil dieser innovativen Ökonomie. Hinzu kamen die beiden Fähigkeiten Essenzen zu ziehen und zu fokussieren.

    Intuitiv erhielt ich Ideen, die sich ganz praktisch anwenden ließen. So fanden wir immer einen Weg, auch wenn alles aussichtslos erschien. Uns öffneten sich Türen, wo vorher gar keine zu sehen waren.

    So begleitete ich Menschen bei Themen wie Konfliktlösung, persönliche Potentialentfaltung, Neuausrichtung, Gesellschaftertrennung uvm. –

    Für die Menschen löste sich nicht nur das Thema auf, wegen dem sie bei mir gebucht hatten, es geschah viel mehr und sie wuchsen weit über sich hinaus, zu einer neuen Souveränität.

    Das alles war gut.

    *  *  *

    Ich bin wie ein Wanderer, der dem inneren Ruf folgt. Die Schönheiten genießt, die ihm auf seinem Weg begegnen – der an den allerschönsten Plätzen etwas verweilt, diese tief in sein Herz aufnimmt – und dann weiterzieht.

    So habe ich von verschiedenen Religionen gelernt. Und lange bevor ich auf den Himalaja schauen durfte, sah ich auf die Gipfel der Anden. Auf diese Weise eröffnete sich mir eine Sicht auf die Dinge, wie ich sie hier nie hätte erlangen können.

    Die Bereitwilligkeit und Offenheit der Menschen, die mir begegneten, hat mich tief berührt.  

    Meist erhielt ich das, was ich zu „lernen“ hatte als Essenz.

    Eine besondere Zeit verbrachte ich in Nepal und ich verneige mich tief vor Rinpoche Kunzang Dorje, einem wahrhaft weisen Mann, dem ich sehr viel verdanke. – Er war es, der den Samen legte, der mein Leben grundlegend veränderte.

    *  *  *

    Als 2009 die Neujahrsglocken läuteten, saß ich am Bett einer kleinen alten Frau, die im Sterben lag. Ich saß dort schon seit Weihnachten und ich saß noch eine ganze Weile dort.

    Dieser Sterbebegleitung schloß sich nahtlos eine zweite an. Und wieder war ich ganz gegenwärtig, denn bei einem Sterbenden gibt es nur das Jetzt. Gewiß hätte ich einiges noch besser machen können, doch zu dieser Zeit tat ich das Beste, das ich vermochte.

    So vergingen 15 Wochen. Es war eine Zeit, die mich stark gefordert hat, mich an die Grenzen meiner Kräfte brachte, und die ich dennoch voller Hingabe lebte. – Danach war für mich nichts mehr so, wie vorher.

    *  *  *

    Die Begleitung der beiden Sterbenden war reine Herzenssache. Durch eine glückliche Fügung war ich dennoch versorgt.

    Schon zu Beginn war ein tiefer Wunsch in mir entstanden, – und bevor ich mich im Mai innerlich wieder zur Arbeit zurückmeldete, trennte ich mich von meinen festen Honorarsätzen, mit denen ich bis dahin durchaus in der „Oberliga gespielt“ hatte.

    So traf ich eine Vereinbarung mit dem Heiligen Vater – und entschied mich für das Prinzip des Dakshina.

    Seither bin ich auf neue Weise für die Menschen da.

    Ich bin da, für Menschen, die sich der neuen Zeit zuwenden möchten. Der Zeit so großer Veränderungen. Einer Zeit die vollen Einsatz braucht. Voller Liebe und Mitgefühl, Dankbarkeit und Demut.

    *  *  *

    Ich bin hierher zurückgekommen weil ich diese Erde über alles liebe.
    Sie ist so wunderschön, daß ich sie immer nur umarmen möchte.
    Ich komme aus der Dimension des Klangs.
    Ich bin hier, um der Erde bei dem schwierigen Übergang zu helfen.

    Sie wird in Kürze die Richtung ändern, so wie sie es aller 13.000 Jahre tut. Das ist nicht einfach für sie. Sie ist ein Lebewesen, ebenso wie wir. Sie atmet. Und sie hat Gefühle.

    Es gibt Menschen hier auf der Erde, die für diese Zeit ebenso ganz bewußt, eine Aufgabe übernommen haben – sich jedoch noch nicht daran erinnern.

    Zu meinen Aufgaben gehört es, jenen zu helfen, daß dieses Erinnern einsetzt. Damit sie ihren Lebensplan erfüllen können.

    *  *  *

    Um diese Aufgabe ausführen zu können, mußte ich zunächst lernen, wie die Menschen der heutigen Zeit leben. Dazu war es erforderlich, in die Unbewußtheit zurückzugehen, um zu fühlen, was es bedeutet, sich verlaufen zu haben. Ich mußte fühlen, wie sich Enge und Schmerz anfühlen. – Wie es ist, aus dem Verstand heraus zu leben.

    Dazu bin ich durch einige tiefe Täler gegangen. Nur so konnte ich das Verständnis und das Mitgefühl entwickeln, daß meine Aufgabe erfordert. 

    Nach den beiden Sterbebegleitungen fühlte ich, daß all mein negatives Karma, das ich dabei in diesem Leben angesammelt hatte, durch meine tiefe Hingabe an die beiden Sterbenden getilgt war.

    *  *  *

    Ich bin ein ganz normaler Mensch.
    Mit einem Sohn und zwei Enkeltöchtern.
    Ein Mensch, der sich an den Grund seiner Geburt erinnert hat,
    und der nun lächelnd seine Aufgabe erfüllt.

    OM MANI PADME HUM

     

    Eine Erklärung des Begriffes Dakshina finden Sie hier.